E-Mail

4 wichtige Fakten zu Advanced Threat Protection

Gefährliche Anlagen, die per E-Mail verschickt werden oder gar gefälschte E-Mails, die angeblich von Kollegen oder Geschäftspartnern stammen – Hacker werden immer kreativer, um an die Daten oder das Geld von Nutzern zu gelangen.

Ein entsprechender Schutz mit Hilfe von Advanced Threat Protection wird somit immer wichtiger. Die Verantwortlichen in Unternehmen können auf diese Weise dafür sorgen, dass ihre Mitarbeiter keinen unnötigen Gefahren ausgesetzt werden. Hier haben wir die wichtigsten Fakten zu diesem Thema zusammengestellt.

1. Fakt: Advanced Threat Protection ist mehr als ein Spamfilter

Herkömmliche Spam- und Virenfilter leisten sehr gute Arbeit und erkennen in der Regel einen großen Teil der potenziell gefährlichen E-Mails, sodass diese gar nicht erst im Posteingang landen. Cyber-Kriminelle finden jedoch immer wieder neue Wege, um solche Filter zu überwinden. Gerade bei individuellen Angriffen ist ein normaler Spamfilter machtlos.

An dieser Stelle kommt Advanced Threat Protection ins Spiel. Eine solche Lösung bündelt mehrere Komponenten für einen umfassenden Schutz. Zudem sorgt eine spezielle Software für eine möglichst leichte Verwaltung durch Administratoren.

2. Fakt: Selbst individuelle Angriffe lassen sich abwehren

Gezielte Angriffe auf spezielle Mitarbeiter in Unternehmen haben sich in den vergangenen Jahren zu einem immer größeren Problem entwickelt. Solche Attacken lassen sich auf herkömmlichen Wegen kaum abwehren. Advanced Threat Protection untersucht deshalb laufend die interne Kommunikation, um ein sogenanntes „Identity Spoofing“ zu unterbinden. Dabei geben sich die Absender von E-Mails zum Beispiel als leitende Angestellte aus und fordern einzelne Mitarbeiter zum Überweisen von – gefälschten – Rechnungen auf.

3. Fakt: Industriespionage kann wirksam bekämpft werden

Nicht bei jedem Angriff per E-Mail geht es darum, dass Kriminelle Geld verdienen wollen. Immer häufiger warnen Wirtschaftsverbände vor Industriespionage. Dafür gibt es zwar viele Methoden, das Verschicken von Schadsoftware per E-Mail ist jedoch sehr beliebt. Teilweise werden Mitarbeiter sogar per Identity Spoofing zum Verschicken von internen Daten aufgefordert. Advanced Threat Protection sorgt auch hier für einen umfassenden Schutz.

4. Fakt: Advanced Threat Protection liefert Nachrichten in Echtzeit

Mit Hilfe von ATP Real Time Alerts werden die IT-Verantwortlichen in einem Unternehmen in Echtzeit über aktuelle Angriffe informiert. Dadurch lassen sich sofort interne Maßnahmen treffen, um den Angriff abzuwehren oder zumindest den möglichen Schaden zu begrenzen.

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